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Vergleich

Ein Schloss an der Tür. Ein Fenster daneben.

Passwortgeschützte Notiz-Apps gibt es überall, und viele schützen weniger, als sie andeuten: Die Sperre riegelt oft den Bildschirm ab, statt die Daten zu verschlüsseln, Titel und Notizanzahl bleiben sichtbar, und Gratis-Stufen finanzieren sich mit Werbung. Privates Schreiben verdient einen besseren Unterbau.

Sind passwortgeschützte Notiz-Apps wirklich privat?

Prüfe, was das Passwort bewirkt. In vielen Apps sperrt es die Ansicht, während die Notizen im Speicher und in Backups lesbar bleiben; Titel und Notizlisten bleiben oft sichtbar; und kontosynchronisierte Notizen liegen womöglich lesbar auf Servern. Eine wirklich private Notiz-App verschlüsselt auf dem Gerät, verbirgt, dass Notizen existieren, und braucht kein Konto – genau die Form eines Sealby-Tresors.

SealbyNotiz-Apps mit Sperre
Echte Verschlüsselung auf dem Gerät im RuhezustandOft nur Ansichtssperre
Notiztitel & -anzahl verborgenHäufig sichtbar
Kein Konto erforderlichUnterschiedlich
Fotos, Scans & Dateien neben NotizenBegrenzt
Abstreitbar – Existenz der Notizen unbeweisbar
Keine Werbung, keine TrackerWerbung in Gratis-Apps üblich

Wo Notiz-Apps mit Sperre glänzt

  • Schnell übernommen – oft eine Funktion der Notiz-App, die du schon nutzt
  • Genügt gegen beiläufige Blicke über die Schulter
  • Manche verschlüsseln ordentlich – das Datenschutz-Label und die Doku sagen es

Wo es schwächelt

  • Die „Sperre“ riegelt häufig nur die Oberfläche ab, während die Daten auf dem Speicher und in Backups lesbar bleiben
  • Titel, Notizanzahl und die App selbst bleiben sichtbar – die Existenz von Geheimnissen wird verkündet
  • Kontosynchronisierte Dienste halten womöglich lesbare Kopien serverseitig, sofern sie keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung angeben
  • Gratis-Apps für „private Notizen“ verdienen häufig mit Werbung und Analytics

Das ehrliche Fazit

Für leicht private Notizen genügt die Sperre in deiner aktuellen App. Für Geschriebenes, das dir gehören muss – Tagebücher, Codes, Entwürfe, Aufzeichnungen –, leg es dorthin, wo die Worte verschlüsselt werden, bevor sie den Speicher berühren, und nichts ihre Existenz verrät: in einen Tresor, nicht hinter einen Sperrbildschirm.

Häufige Fragen

Ist eine gesperrte Notiz dasselbe wie eine verschlüsselte Notiz?

Nein. Eine gesperrte Notiz versteckt sich womöglich nur hinter einer Passwortabfrage, während ihr Inhalt lesbar in der Datenbank und deren Backups liegt. Eine verschlüsselte Notiz ist Chiffretext im Ruhezustand – ohne den Schlüssel ist sie überall unlesbar, auch für forensische Werkzeuge und für jeden, der das Backup hält.

Was sollte eine wirklich private Notiz-App haben?

Verschlüsselung auf dem Gerät mit genanntem Verfahren, keine Kontopflicht, verborgene Titel und Anzahlen, ein sichtbares Geschäftsmodell statt Werbung – und Ehrlichkeit über Grenzen. Bonus: Abstreitbarkeit, sodass sich die Existenz der Notizen nicht einmal zeigen lässt. Sealby erfüllt die ganze Liste.

Dein Tresor wartet.

Lade Sealby und schließ weg, was dir wichtig ist – in unter einer Minute, ohne ein Konto anzulegen.

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