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Vergleich

Die meisten Foto-Tresore verstecken. Kaum einer versiegelt.

Suche nach „Foto-Tresor“ und Hunderte Locker erscheinen, die meisten gratis. Gratis hat einen Preis: Viele dieser Apps schieben Fotos nur aus dem Blick, finanzieren sich mit Werbung und Analytics und legen Kopien auf irgendjemandes Server ab. So unterscheidest du Verstecken von Versiegeln.

Sind Foto-Tresor-Apps sicher?

Manche schon, viele nicht. Ein sicherer Tresor verschlüsselt auf dem Gerät mit einem echten Verfahren, braucht kein Konto, trägt keine Werbung oder Tracker und nennt seine Grenzen. Viele Gratis-Foto-Locker verstecken stattdessen nur Dateien, verdienen mit Werbe- und Analytics-SDKs und speichern Kopien serverseitig. Prüfe das Datenschutz-Label im App Store, bevor du einem vertraust – oder nutze einen Tresor, der kein Vertrauen braucht, wie Sealby.

SealbyTypische Foto-Tresore
AES-256-Verschlüsselung auf dem GerätOft nur „versteckt“
Kein Konto, keine AnmeldungHäufig kontobasiert
Keine Werbung, keine TrackerWerbung in Gratis-Stufen üblich
Abstreitbar – Tresor-Anzahl unbeweisbarSelten; bestenfalls Attrappen
Notizen, Dokumente & jede DateiMeist nur Fotos
Notfall-PIN
Eigene Wiederherstellung (Phrase pro Tresor)Unterschiedlich
Was „gratis“ kostetNichts – voller lokaler TresorWerbung, Daten oder Upsell-Schranken

Wo Typische Foto-Tresore glänzt

  • Gratis oder günstig und leicht einzurichten
  • Genügt, um beiläufige Fotos vor neugierigen Blicken zu schützen
  • Einige seriöse verschlüsseln ordentlich – das Datenschutz-Label verrät es

Wo es schwächelt

  • Viele setzen auf Verstecken statt Verschlüsselung – die Fotos bleiben auf dem Speicher und in Backups lesbar
  • Gratis-Stufen liefern oft Werbe- und Analytics-SDKs mit – die haben neben privaten Fotos nichts verloren
  • Konto- und Anbieter-Cloud-Designs verknüpfen deine Identität mit deiner Mediathek und geben Kopien aus deiner Kontrolle
  • Die App selbst verrät ihren Zweck – wer sie sieht, weiß, dass du etwas weggeschlossen hast

Das ehrliche Fazit

Wenn die Fotos bloß unordentlich sind, genügt fast jeder Locker. Wenn sie wirklich privat sind, verlange, was die Kategorie selten bietet: echte Verschlüsselung auf dem Gerät, kein Konto, keine Werbung, ehrliche Grenzen – und idealerweise Tresore, deren Existenz sich nicht beweisen lässt. Das ist die Messlatte, die Sealby überspringen soll.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob eine Foto-Tresor-App vertrauenswürdig ist?

Fünf Prüfpunkte: Das Datenschutz-Label im App Store zeigt wenig oder keine Datenerhebung; die Entwickler erklären die Verschlüsselung (Verfahren, wo die Schlüssel liegen), statt „militärische Stärke“ zu behaupten; es ist kein Konto nötig; das Geschäftsmodell ist sichtbar (du zahlst für Funktionen, nicht mit Aufmerksamkeit); und die App nennt, wovor sie nicht schützen kann. Bei einem davon vage – nimm Verstecken an, nicht Versiegeln.

Was ist der Unterschied zwischen Fotos verstecken und verschlüsseln?

Versteckte Fotos sind aus dem Blick geräumt, bleiben aber als lesbarer Klartext auf dem Gerät und in seinen Backups – jeder mit Zugriff kann sie öffnen. Verschlüsselte Fotos sind Chiffretext: Ohne den Schlüssel sind sie überall unlesbar, auch in Backups und für forensische Werkzeuge.

Kann eine Foto-Tresor-App meine Fotos sehen?

Das hängt von der Architektur ab. Hat die App ein Konto und speichert oder „sichert“ deine Mediathek serverseitig, lautet die ehrliche Antwort: Wer diese Server kontrolliert, kontrolliert das Risiko. In Sealby gibt es kein Konto und keinen Server – die Schlüssel verlassen dein Gerät nie, also gibt es niemanden, der hineinsehen könnte.

Dein Tresor wartet.

Lade Sealby und schließ weg, was dir wichtig ist – in unter einer Minute, ohne ein Konto anzulegen.

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