Lege so viele Tresore an, wie du willst
Jeder Tresor ist völlig unabhängig, mit eigener PIN, eigenem Muster oder eigener Passphrase und eigenen Inhalten. Es gibt keinen „Haupttresor“, der von den anderen weiß.
Abstreitbarkeit
Sealby führt mehrere unabhängige Tresore hinter verschiedenen PINs. Öffne unter Druck einen harmlosen – der Rest bleibt unsichtbar, weil nichts seine Existenz beweisen kann.
Kein Index, keine Zählung – wie viele Tresore es gibt, ist nicht nachweisbar.
Jeder Tresor ist völlig unabhängig, mit eigener PIN, eigenem Muster oder eigener Passphrase und eigenen Inhalten. Es gibt keinen „Haupttresor“, der von den anderen weiß.
Die Eingabe einer PIN „entsperrt“ nicht die App, sondern leitet die Schlüssel für genau einen Tresor ab. Die richtige Eingabe zeigt einen Tresor – und nichts über irgendeinen anderen.
Nicht offengelegte Tresore sind von Zufallsdaten nicht zu unterscheiden. Es gibt keinen Index, keine Liste und keine gespeicherte Zählung, die man finden könnte.
Öffne unter Druck einen unverfänglichen Tresor. Weil nichts beweist, dass ein weiterer existiert, kannst du kooperieren, ohne preiszugeben, was wichtig ist.
Lege einen Notfall-Code fest, der deine versteckten Tresore bei Eingabe unbemerkt und unwiderruflich löscht – ein erzwungenes Entsperren vernichtet dann, was wichtig ist, statt es zu enthüllen.
Zeig am Kontrollpunkt ein sauberes Gerät, ohne dein Privatleben auszuhändigen.
Schütze Kontakte und Material, selbst wenn ein Gerät durchsucht oder beschlagnahmt wird.
Druck verliert seinen Hebel, wenn niemand beweisen kann, dass überhaupt etwas verborgen ist.
Abstreitbarkeit schützt die Existenz deiner Daten: Niemand kann beweisen, dass ein versteckter Tresor da ist. Sie schützt nicht vor jemandem, der dir beim Eintippen der PIN zusieht, und sie kann keinen Tresor retten, dessen Phrase verloren ist. Wir sind hier absichtlich präzise – der Schutz ist real, gerade weil wir ihn nicht übertreiben.
Ein separater Tresor, der sich nur mit seiner eigenen PIN öffnet. Weil Tresore nicht von Zufallsdaten zu unterscheiden sind und nirgends eine Liste von ihnen existiert, kann niemand beweisen, wie viele Tresore du hast – oder dass es überhaupt einen versteckten gibt.
Nein. Sealby führt kein globales Register und keinen Index von Tresoren, und nicht offengelegte Tresore sind von ungenutzten Zufallsdaten nicht zu unterscheiden. Die Anzahl der Tresore ist forensisch nicht nachweisbar.
Ein optionaler Code, der bei Eingabe deine versteckten Tresore unbemerkt und unwiderruflich löscht – ein erzwungenes Entsperren vernichtet dann, was wichtig ist, statt es preiszugeben. Ob du eine einrichtest, entscheidest du.
Siehe auch: das Sicherheitsmodell ·Grenzübertritte ·Sicher zu Hause bleiben
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