Kostenloser Privatsphäre-Check

Wie abstreitbar ist dein Setup?

Neun kurze Fragen dazu, wie du private Fotos und Dateien heute aufbewahrst. Du bekommst drei Werte – für Verschlüsselung, Preisgabe und Abstreitbarkeit – und ein paar konkrete nächste Schritte. Ehrlich und ohne Panikmache.

Läuft in deinem Browser. Antworten werden nie gesendet oder gespeichert.

Dauert etwa 2 Minuten · 9 Fragen

Wie die Bewertung funktioniert

Keine Magie und kein Tracking. Deine Antworten werden in deinem Browser gegen feste Gewichte bewertet, pro Achse summiert und nirgendwohin gesendet. Die vollständige Gewichtstabelle steht im Quellcode der Website. Das sind Selbsteinschätzungs-Indikatoren, kein Sicherheitsaudit: Die Seite sieht dein Gerät nicht, nur deine Antworten.

Verschlüsselungs-Indikator
Verschlüsselung steigt, wenn Inhalte tatsächlich mit Schlüsseln verschlüsselt sind, die nur du hast: ein kontofreier Tresor, eine Wiederherstellungsphrase statt eines Zurücksetzens durch eine Firma.
Preisgabe-Indikator
Preisgabe steigt mit jedem zusätzlichen Weg zu deinen Inhalten: Cloud-Sync, Anbieterkonten und Zurücksetzen, geteilte Codes und PINs, häufiges Aus-der-Hand-Geben. Niedriger ist besser.
Abstreitbarkeits-Indikator
Abstreitbarkeit steigt, wenn eine fremde Person beim Untersuchen des Handys nichts fände, was auf einen privaten Bereich hindeutet, und sinkt, wenn das Versteck sich selbst ankündigt.

Dein Profil wird über einfache Schwellenwerte auf diesen drei Werten bestimmt. Die genauen Regeln stehen in derselben Quelldatei. Die Ratschlagskarten werden nach deinen konkreten Antworten ausgewählt, ein Grenzplan taucht also nur auf, wenn bei dir Grenzen vorkamen.

Bereit, die Lücke zu versiegeln?

Wie dein Ergebnis auch ausfällt: Sealby übernimmt die schwierigen Teile – Verschlüsselung auf dem Gerät, kein Konto und verborgene Tresore ohne gespeicherte Liste oder Zählung. Die Grundlagen oben sind kostenlos. Das hier ist der Rest.

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