Sealby
Verschlüsselte Notizen und Dateien in einem privaten Tresor
Bewahren Sie Ausweise, PDFs, Wiederherstellungsdaten und persönliche Texte außerhalb gewöhnlicher Foto-, Datei- und Notizsammlungen auf.
Private Notizen und Dokumente entdeckenVerschlüsselung
Ein hilfreicher KI-Assistent auf dem Computer klingt praktisch – bis klar wird, wie viel er lesen darf. Anfang Oktober 2026 kündigte Apple an, den „Festplattenvollzugriff“ auf dem Mac strenger zu regeln, nachdem neue KI-Apps auf private Daten zugegriffen hatten, für die dieser Zugriff nicht gedacht war. Ein guter Anlass, die Berechtigungen zu prüfen und besonders persönliche Dateien getrennt zu schützen.
Verschlüsselte Notizen und Dateien in einem privaten Tresor
Bewahren Sie Ausweise, PDFs, Wiederherstellungsdaten und persönliche Texte außerhalb gewöhnlicher Foto-, Datei- und Notizsammlungen auf.
Private Notizen und Dokumente entdeckenBequem für wenige Inhalte
Nützlich und integriert, für eine größere gemischte Sammlung aus Dateien und Medien jedoch weniger komfortabel.
Von vielen Geräten gut erreichbar
Prüfen Sie, ob Dateiinhalte Ende-zu-Ende verschlüsselt sind und wie die Kontowiederherstellung funktioniert.
Bequem, aber kein eigener privater Bereich
Inhalte bleiben für die Apps, Konten und Gerätezugriffe sichtbar, die sie normalerweise verwalten.
Apple kündigte strengere Kontrollen für die Mac-Berechtigung „Festplattenvollzugriff“ an. Zuvor war berichtet worden, dass ein verbreiteter KI-Assistent private Nachrichten gelesen und indexiert hatte, ohne vorher klar um Erlaubnis zu fragen. Laut Apple wächst das Risiko umfassender Zugriffsrechte, je leistungsfähiger und selbstständiger KI-Assistenten werden. Deshalb soll die Freigabe eine deutlich bewusstere Entscheidung erfordern.
Die meisten Apps dürfen nur einen begrenzten Bereich deines Computers sehen. Der Festplattenvollzugriff geht deutlich weiter: Eine einzige Berechtigung öffnet den Zugang zu vielen Dokumenten, E-Mails, Chatverläufen und Browserdaten. Für ein Backup-Programm oder einen Assistenten kann das nützlich sein – es ist aber auch viel Vertrauen für einen einzigen Klick.
Die Einstellung ist nicht grundsätzlich schlecht. Sie verdient nur einen Moment Aufmerksamkeit beim Aktivieren und gelegentlich eine Kontrolle: Welche Apps haben sie noch, und brauchen sie sie wirklich?
Ältere Apps mit weitreichendem Zugriff erfüllten meist eine eng begrenzte Aufgabe. Viele KI-Assistenten sollen dagegen möglichst viel Kontext erfassen: Sie lesen erreichbare Daten, um hilfreicher zu sein, und handeln zunehmend selbstständig. Diese Kombination aus breitem Zugriff und eigenständigen Aktionen ist der Grund für Apples Augenmerk. Ein Assistent, der Nachrichten für eine Zusammenfassung lesen kann, kann sie auch an unerwarteter Stelle kopieren oder indexieren.
Öffne auf dem Mac Systemeinstellungen › Datenschutz & Sicherheit › Festplattenvollzugriff und prüfe die Liste. Deaktiviere Zugriffe, die nicht klar erforderlich sind. Prüfe auch bei neuen KI-Apps genau, welche Rechte du erteilst: Ein Programm, das alles lesen möchte, muss dieses Vertrauen erst verdienen.
Bewahre besonders sensible Dateien wie Ausweise, Finanzunterlagen und private Notizen verschlüsselt auf deinem Gerät auf. Ein gesperrter Tresor schützt seine Inhalte vor normalen Dateizugriffen anderer Apps. Geöffnete Dateien und ein kompromittiertes Gerät sind davon nicht abgedeckt.
Private Dateien sollen sich bald auch auf dem Mac in einem gesperrten, verschlüsselten Tresor aufbewahren lassen. Die Sealby-App für Mac ist für November 2026 geplant. Sie soll denselben lokalen Zero-Knowledge-Ansatz auf den Computer bringen. Der Schutz gilt für gesperrte Tresorinhalte; er macht geöffnete Dateien oder ein kompromittiertes Gerät nicht automatisch sicher.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ist keine Sicherheitsberatung. Apples Schutzfunktionen, das Verhalten von Apps und die beschriebenen Details ändern sich. Prüfe aktuelle, verlässliche Quellen und die Einstellungen deines eigenen Geräts.
Nein. Hier geht es um eine erteilte Berechtigung – durch dich oder im Rahmen einer App-Anfrage –, nicht um einen Einbruch. Prüfe die Berechtigungen und entziehe Apps alle Zugriffe, die sie nicht wirklich benötigen.
Diese Mac-Berechtigung erlaubt einer App weitreichenden Zugriff auf Daten, etwa Dokumente, E-Mails, Chatverläufe und Browserdaten. Die meisten Apps brauchen nur einen kleinen Teil davon. Erteile den Zugriff deshalb bewusst und nur vertrauenswürdigen Programmen.
Nein. Wo Apps Dateien lesen dürfen, stellt sich dieselbe Frage. Apples Schritt fällt auf, weil er eine weit verbreitete Plattform betrifft. Die Grundregel gilt aber auf jedem Gerät: Verstehe eine Berechtigung, bevor du sie erteilst.
Nicht unbedingt. Es geht um bewusste Kontrolle, nicht um Angst. Erteile umfassenden Zugriff nur Programmen, denen du vertraust. Bewahre besonders private Inhalte wie Ausweise, Finanzunterlagen und persönliche Notizen getrennt und verschlüsselt auf.
Ein lokal verschlüsselter Zero-Knowledge-Tresor hält Dateien verschlüsselt, solange er gesperrt bleibt. Andere Apps sehen dann nur verschlüsselte Daten. Das schützt nicht vor dem Auslesen bereits geöffneter Inhalte oder vor einem kompromittierten Gerät.
Lade Sealby und schütz, was dir wichtig ist. Die Einrichtung dauert unter einer Minute, und du musst kein Konto anlegen.
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