Vergleich
Die meisten Foto-Tresore verstecken. Kaum einer versiegelt.
Suche nach „Foto-Tresor“ und Hunderte Apps erscheinen. Viele schieben Fotos nur aus dem Blick. Viele finanzieren sich mit Werbung und Trackern, und manche legen Kopien auf eigenen Servern ab. So unterscheidest du Verstecken von Versiegeln.
Sind Foto-Tresor-Apps sicher?
Manche schon, viele nicht. Ein sicherer Tresor verschlüsselt auf deinem Gerät mit einem echten Verfahren, braucht kein Konto, trägt keine Werbung oder Tracker und nennt, wovor er nicht schützen kann. Viele Gratis-Foto-Locker verstecken nur Dateien, verdienen mit Werbung und Tracking und speichern Kopien auf ihren Servern. Prüfe das Datenschutz-Label im App Store, bevor du einem vertraust. Oder nutze einen Tresor, der so gebaut ist, dass du ihm nicht vertrauen musst, wie Sealby.
Wo Typische Foto-Tresore glänzt
- Gratis oder günstig und leicht einzurichten
- Genügt, um beiläufige Fotos vor neugierigen Blicken zu schützen
- Einige seriöse verschlüsseln ordentlich – das Datenschutz-Label verrät es
Wo es schwächelt
- Viele setzen auf Verstecken statt Verschlüsselung. Die Fotos bleiben auf dem Speicher und in Backups lesbar
- Viele Gratis-Stufen enthalten Werbe- und Tracking-Code. Das ist seltsame Gesellschaft für private Fotos
- Apps mit Konto und eigener Cloud verknüpfen deine Identität mit deiner Mediathek und geben Kopien aus deiner Kontrolle
- Die App selbst verrät ihren Zweck. Wer sie sieht, weiß, dass du etwas weggeschlossen hast
Das ehrliche Fazit
Wenn die Fotos bloß unordentlich sind, genügt fast jeder Locker. Wenn sie wirklich privat sind, verlange, was die meisten dieser Apps nicht bieten: echte Verschlüsselung auf deinem Gerät, kein Konto, keine Werbung, ehrliche Grenzen und idealerweise Tresore ohne gespeicherte Liste oder Anzahl. Das ist die Messlatte, die Sealby überspringen soll.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich, ob eine Foto-Tresor-App vertrauenswürdig ist?
Fünf Prüfpunkte. Das Datenschutz-Label im App Store zeigt wenig oder keine Datenerhebung. Die Entwickler erklären die Verschlüsselung (welches Verfahren, wo die Schlüssel liegen), statt „militärische Stärke“ zu behaupten. Es ist kein Konto nötig. Das Geschäftsmodell ist sichtbar: Du zahlst für Funktionen, nicht mit deiner Aufmerksamkeit. Und die App nennt, wovor sie nicht schützen kann. Ist sie bei einem davon vage, nimm Verstecken an, nicht Versiegeln.
Was ist der Unterschied zwischen Fotos verstecken und verschlüsseln?
Versteckte Fotos sind aus dem Blick geräumt, bleiben aber auf dem Gerät und in seinen Backups lesbar. Jeder mit Zugriff kann sie öffnen. Verschlüsselte Fotos sind ohne den Schlüssel unlesbar, überall, auch in Backups.
Kann eine Foto-Tresor-App meine Fotos sehen?
Das hängt davon ab, wie die App gebaut ist. Hat die App ein Konto und speichert oder „sichert“ deine Mediathek auf ihren Servern, dann kontrolliert das Risiko, wer diese Server kontrolliert. In Sealby gibt es kein Konto und keinen Server. Die Schlüssel verlassen dein Gerät nie, also gibt es niemanden, der hineinsehen könnte.
Siehe auch: Private Fotos & Videos · vs. iPhone-Album „Ausgeblendet“ · vs. Taschenrechner-Tresore
Dein Tresor wartet.
Lade Sealby und schütz, was dir wichtig ist. Die Einrichtung dauert unter einer Minute, und du musst kein Konto anlegen.
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